
Der Lions Club hatte vor einigen Wochen öffentlich um Vorschläge für den diesjährigen Preis aufgerufen. Aus den eingereichten Vorschlägen der Bevölkerung hat eine Jury im Ergebnis Svenja Mohnen für den diesjährigen Preis auserwählt. „Wir hatten wieder gute Vorbilder zur Auswahl, was die Entscheidung nicht einfach machte“, kommentiert Lions Präsident Jens Papke.
Mit dem jährlichen Preis ausgezeichnet werden soll eine junge Harsefelder Person im Alter von zehn bis zwanzig Jahren, die herausragende ehrenamtliche Leistungen und Verdienste für die Allgemeinheit im sozialen und gesellschaftlichen Leben in der Samtgemeinde Harsefeld erbringt.
„Wir freuen uns, mit Svenja Mohnen wieder eine Persönlichkeit gefunden zu haben, deren Wirken vorbildhaft ist für jugendliches Engagement in Harsefeld“, so Papke bei der Urkundenaushändigung. „Ich war ganz überrascht, dass ich diesen Preis bekommen soll“, erklärt Svenja Mohnen ihre Freude über die anerkennende Auszeichnung. „Ich hatte zwar von dem Preis schon mal gehört, aber überhaupt nicht weiter
darüber nachgedacht“, gab Svenja bescheiden zu.
Svenja Mohnen, Schülerin am Aue-Geest-Gymnasium in Harsefeld, ist seit längerem mit Freude dabei, anderen in Harsefeld zu helfen.
Ob in der Schule als Klassensprecherin, im Kirchenvorstand der ev. Kirche Bargstedt/Issendorf, als ehrenamtliche Jugendtrainerin im Tischtennisverein, als Ausbilderin für die Jüngeren im Spielmannszug in Issendorf, überall hat sie sich in die Pflicht nehmen lassen, um Verantwortung zu tragen. Svenja ist das freundliche Mädchen von nebenan, immer hilfsbereit, engagiert und aufgeschlossen; ein Mensch dem der sorgende Umgang mit anderen Kindern und Jugendlichen liegt. Ihr Tun wird von vielen Seiten in Issendorf und darüber hinaus sehr geschätzt.
Mit der Auszeichnung will der Lions Club auf solch besonderes, persönliches Engagement Harsefelder Jugendlicher aufmerksam machen, es würdigen und durch öffentliche Hervorhebung zur Nachahmung ermutigen. „Svenja Mohnen ist ein Paradebeispiel für sozial engagiertes Wirken junger Menschen“, bringt es der Lions Präsident auf den Punkt. „Paul Reisener wäre ebenso stolz auf Svenja - wie wir alle“, lobt Papke die Geehrte.


